Technologie: Name: Indikationstarnung für Raumschiffe Funktionsprinzip: Befindet sich ein Schiff im Indikationstarn-Modus, erzeugt es durch spezifische Krümmung des Raums ein Feld um das Schiff, welches die passive sowie aktive Erfassung durch feindliche Sensoren verhindern bzw. erschwert. Detailierte Arbeitsweise: Durch Aussendung von phasenmodulierten Gravitonen aus dem Tarngenerator in die Umgebung des Schiffes und Modulierung im eigenen Schiffskraftfeld, wird ein gravimetrisches Feld um das Schiff erzeugt, welches sowohl passive Strahlungen (Hintergrundstrahlung) wie auch aktive, feindliche Schiffssensoren um das Schiff herumlenkt. Betrieb: Im I-Tarnmodus verbraucht das Gravitonfeld sowie die Modulierung einen Großteil der Schiffsengerie, abhängig von der Schiffsmasse. Kenndaten: Bekannte Störungen: - Im I-Tarnmodus ist das eigene Schiffe nicht völlig blind, die Sensordaten werden jedoch verzerrt, weshalb super-exakte Daten auch hier nicht empfangen werden können. - Aktive Scans sowie das Abfeuern von Energiewaffen sind im I-Tarn Modus nicht möglich bzw. eigengefährtend. - Schon schwache Gravitationsfelder verursacht durch Massen von kleinen Monden verzerren das schiffseigene Feld, wodurch eine Justierung bzw. Stabilisierung des Feldes erschert bzw. verhinder wird. - Wiederholt hat sich erwiesen, daß ein aktiver feindlicher Scan mit Antigravitonen die Tarnung unwirksam machen kann. - Eigenbewegung des Schiffes: Ab einer Bewegungsgeschwindigkeit des Schiffes von ????? wird das Gravitonfeld zerstört.