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Datenbank - Die Geschichte
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Aus verständlichen Gründen wird hier nur die Geschichte bis zum Zeitpunkt des Spielbeginns veröffentlicht.
Tortz den großen Verwüstungen zu Beginn und den Verlusten während der dunklen Jahre, sind große Teile der Geschichte davor erhalten geblieben. Vor allem die Iuh'na, jedoch auch viele andere geschichtsinteressierte Menschen, bewahrten in ihren privaten Bibliotheken geschichtliche Überlieferungen bis zum heutigen Tag.
[Hier kannst du zur Beschreibung der aktuellen Situation springen.]
Die Zeit der Föderation:
Ende 23./Anfang 24. Jahrhundert hatte die interstellare Föderation der Menschen ihren Höhepunkt erreicht. Verbrechen gab es größtenteils nicht mehr, jeder Föderationsbürger hatte genug zu essen und in ihrem Teil der Galaxis war die Föderation militärisch absolut unantastbar und daher unangefochten.
Dieser Zustand hielt in etwa bis zum Ende des 24. Jahrhunderts an. Ab diesem Zeitpunkt ging es - gesellschaftlich gesehen - kontinuierlich bergab mit der Föderation. Die gesamte Bevölkerung begann sich in zwei Teile zu spalten: Der eine machte sich ein schönes Leben und genoss den in der Föderation vorherrschenden Reichtum. Der andere war politisch und militärisch sehr aktiv, schlug einen radikalen Expansionskurs in der Politik ein und unterdrückte und eroberte immer mehr um die Föderation liegende Planeten. Den Aufzeichnungen zufolge wurde in dieser Zeit ein außerirdisches Volk von der Föderation vollständig ausgelöscht.
Der Untergang der Föderation:
Dies ging bis etwa zur Mitte des 26. Jahrhunderts so. Über das, was dann geschah, gibt es keine genauen Aufzeichnungen mehr. 2565 wurde die Föderation wohl in eine Art Krieg mit einem überlegenen Gegner verwickelt. Im Gegensatz zu allen anderen Kriegen, gab es für diesen jedoch keine langen vorherigen Vorbereitungen und keine großen Siegesfeiern. Es ist daher wahrscheinlich, dass ausnahmsweise einmal nicht die Föderation der Agressor und der Angriff überaus überraschend und vernichtend war.
Der Rolle der Iuh'na:
In der Mitte des 24. Jahrhunderts waren erstmals die Iuh'na in Erscheinung getreten. Zuerst bildeten sie eine kleine Randgruppe und wurden die meiste Zeit als "realitätsfremde Spinner" abgetan und ausgelacht. Da kein genaues Schema ihrer Fähigkeiten erstellt werden konnte und sie diese auch nur äußerst moderat einsetzten, sah der Föderationsrat keine Notwendigkeit darin, sie durch besondere Gesetze zu beschränken.
Als die Föderation nun im 26. Jahrhundert so schlagartig unterging, waren die Iuh'na diejenigen, die die Menschheit wieder aufrichteten und sie durch die "dunklen Jahre" brachten. Seit dieser Zeit nahmen sie stets eine zentrale Rolle in der Politik und den Staatssystemen der Menschen ein. Aus den Spinnern waren die Retter und die Helden geworden, die Bezeichnung "Träumer" (was die 1:1 Übersetzung von "Iuh'na" ist) wandelte sich von einer Spottbezeichnung zum Ehrentitel.
Der Zeit der Konföderation:
Nach der Festigung der politischen Beziehungen zu der 4. Erdkolonie wurde schließlich eine neue interstellare Konföderation der Menschen gegründet. Mit einem Iuh'na an der Spitze ging die Entwicklung der jungen Menschen-Konföderation schnell voran und immer mehr ehem. Kolonien der Erde wurden wieder in den Verbund aufgenommen. Oberstes Ziel der neuen Föderation war dabei immer gewesen, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und es diesmal besser zu machen. Man war fest entschlossen, diese zweite Chance zu nutzen. Die Ideologie wurde vom Mittel zum Zweck zu dem Zweck selbst, die Expansion und der Kampf vom Zweck zu zwei von vielen Mitteln zum Zweck.
Das "Allianz-Problem":
39 Jahre nach Gründung der Konföderation stellte man den ersten Kontakt zur Allianz her. Die Allianz war ursprünglich als lockerer Bund weniger Erdkolonien ins Leben gerufen worden, um die wirtschaftliche Situation ihrer Mtglieder zu verbessern und sie besser gegen mögliche Feinde verteidigen zu können. Parallel zur Konföderation hatte sie sich in einem anderen Teil der Galaxis gebildet und genau wie diese immer mehr Mitgliedsplaneten, die vor den dunklen Jahren Kolonien der Erde gewesen waren, um sich geschart. Mit der Zeit entwickelte sie sich jedoch zur Diktatur. Eine kleine Gruppe übernahm die Staatsführung der Allianz und konnte ihre Macht lange Zeit in Ruhe ausbauen, da die meisten übrigen Allianzbürger auf eine friedliche Herstellung der alten Verhältnisse hofften.
Fortan bedrängte die Allianz stets neue Planeten, ihr beizutreten und entsprechende Abgaben an die Regierung zu leisten. Wer einer solchen "Einladung zum Beitritt" nicht nachkam, wurde kurzerhand gewaltsam eingegliedert. Unter diesen Umständen flüchteten sich immer mehr Planeten auf die Seite der Konföderation.
Als es schließlich keinen Planeten mehr gab, der neutral war, begann die Allianz immer groteskere und provokativere Forderungen gegenüber der Konföderation zu äußern. Die alte Föderation hätte nun wahrscheinlich die Forderungen erfüllt und wäre so lange einem Konflikt ausgewichen, bis man den Gegner hinterlistig packen und ihn vernichten hätte können. So war sie groß geworden. Die Konföderation jedoch hatte als festen Grundsatz, zu keiner Zeit klein beizugeben und ihre Prinzipien auch dann nicht zu verraten, wenn es einen Vorteil brächte.
Angesichts der sich häufenden Berichte über Übergriffe von Allianztruppen auf Randgebiete der Konföderation und der immer unglaublicher werdenden Forderungen der Allianz, gab die Konföderation 2881 bekannt, dass man eben diesen Sachverhalt als Kriegserklärung der Allianz ansehen und fortan entsprechend reagieren würde.
Das Ende des Krieges:
Es folgte ein Krieg, der bis 2883 dauerte und schließlich von der Konföderation mit der Arrestierung der Staatsführung der Allianz und ihrern wenigen treuen Elitetruppen gewonnen werden konnte. Von der Tyrannei befreit, traten die Planeten, die formals der Allianz angehörten, der Konföderation bei. Damit war sie zwar nun ebenso groß, wie einst die Föderation, jedoch hatte der Krieg nicht nur auf Seiten der Allianz seine Spuren hinterlassen. Auch in der Konföderation hatte er viele Opfer gefordert und große Zerstörung angerichtet. Vor allem die durch die Kämpfe auf ein Minimum reduzierte Raumflotte der Konföderation stellte einen großen Nachteil dar, machte sie doch die Konföderation angreifbar gegenüber Anderen.
Besonders aber war man auf den, durch den Sieg über die Allianz gelieferten, Beweis stolz, dass man als interstellare Macht auch dann überleben konnte, wenn man seine Prinzipien nicht verriet und erhobenen Hauptes seine Position vertrat. Diese Erkenntnis sollte fortan das Handeln der Konföderation maßgeblich kennzeichnen und ihr den Weg zum weiteren Fortbestand ebnen.
Die neue Zeit:
Ein Jahr nach dem Ende des Krieges, 2884, gab der Präsident der Konföderation überraschend bekannt, dass er sein Amt niederlegen und für einen neuen Iuh'na Platz machen wolle. Seine Zeit sei gegangen, eine neue werde kommen - so drückte er sich aus.
-- Spielbeginn --
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