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Hintergrund
geändert: 22.03.2007
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Warum macht man sich die Mühe, ein Universum zu erschaffen?
Rational kann man diese Frage kaum beantworten.
Es ist jener sehnsüchtige Ausdruck, der einem ins Gesicht geschrieben steht, wenn man Nachts in den Sternenhimmel blickt, man das Universum vor sich sieht, jedoch an seinen kleinen blauen Planeten gebunden ist.
Mögen da draußen sich gerade Aliens bekriegen, Welten untergehen oder entstehen, mögen großartige Erfindungen gemacht werden. Oder mag auch nur ein anderes Wesen gerade eben in diesem Moment gleichfalls zu den Sternen blicken - wir bekommen nichts davon mit. Von Mitwissen kann keine Rede sein, von Mitwirken schon gleich gar nicht.
In einem Universum genannt Ventauron ist dies anders. Zumindest mit unseren Gedanken können wir so die Grenzen des Alls erreichen. Dieses Universum ermöglicht es, jeden Tag die Sterne zu berühren.
Es ist nicht mehr und nicht weniger, als der Traum von ein bisschen mehr Unendlichkeit.
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